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Die Entwicklung sozialer Wirklichkeit
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Mit seiner historisch-genetischen Theorie der Kultur hat Günter Dux die Erforschung der Wechselbeziehungen zwischen Ontogenese, Phylogenese und Evolution der Kultur einen grossen Schritt vorangebracht. Seine Rekonstruktion des Bildungsprozesses von Kultur und Gesellschaft macht den Übergang von der Natur- in die Kulturgeschichte verständlich, ohne eine in der Natur selbst schon gelegene Geistigkeit vorauszusetzen. Die Autoren dieses Bandes nehmen die Anregungen aus Dux‘ Werk kritisch und produktiv auf.

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Stand: 29.10.2020
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Phylogenese und Funktionen von Spinnennetzen
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Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart zog und zieht Arachne durch Kunstfertigkeit und faszinierende Eigenschaften das Interesse auf sich. Früher erstaunte die griechische Sage, in der Arachne sich mit den Göttern anlegte. Heute ist es nicht nur die außergewöhnliche Beschaffenheit der Seide, mit der sich Forscher beschäftigen, sondern auch die besondere Verarbeitung des Fadens durch die Spinne zu überaus effektiven Fangnetzen. Als raffinierteste und am weitesten entwickelte Variante dieser Netze erscheint das Radnetz. Doch wie sich die so genannte Phylogenese, die stammesgeschichtliche Entwicklung, der Spinnennetze tatsächlich abgespielt hat und welche Aufgaben diesen Spinngeweben zukommen, ist bis heute noch nicht geklärt.

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Mittelalterphilologien heute. Eine Standortbest...
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F. D. Raschellà: Germanic Philology as a Research and a Teaching Subject in Italy: Past, Present, and...Which Future? – J. A. Harðarson: Die Stellung der Mittelalterphilologie in Island – A.-D. Kyas: Wozu Skaldendichtung? – C. Lehnen: Die Bedeutung der Mediävistik aus Sicht eines wissenschaftlichen Fachverlags – S. van Romburgh: Making Septentrional Poetry Present: the Efforts of Francis Junius and Fellow Seventeenth-Century Philologists – R. von Bernuth: Mittelalterphilologie und Altjiddisch – H. Sauer: The Old English Plant Names: Past and Present Research – J. Pfeiffer: Denkspiele. Über das intellektuelle Vergnügen an mittelalterlichen Texten – W. Schäfke: Medieval Studies and Cognitive Poetics – G. Viehhauser: Philologie und Phylogenese. Interdisziplinäre Berührungspunkte zwischen Biologie und Germanistik – R. Rosselli Del Turco / M. Buzzoni: Evoluzione o rivoluzione? Metodi della filologia digitale per testi medievali. Storia della disciplina e stato dell‘arte dei progetti italiani – M. G. Cammarota: Sulla leggibilità dell’edizione critica – W. Rudolf: Editing. Old English Riddles and the Benefits and Limits of Philology – G. Hofer: Arbeit am Teufelsnetz: Zum Verhältnis von Philologie und Editionswissenschaft am Beispiel der Moraldidaxe Des Teufels Netz – K. Wenig: Mittelalterphilologie am Beispiel einer Predigtsammlung – P. Spazzali: Tra filologia e storia: le orazioni tedesche in lode del corpo della Vergine nel tardo medioevo – R. Mullini: Coventry: a Case Study for Theatrical Philology between Documents and Scripts – R. Schöller: Schmetterlingseffekte. Über Ursache und Wirkung von Minimalvarianten in der Überlieferung mittelalterlicher Texte – Project Reports – A.-D. Kyas: Neuedition der Skaldendichtung University of Urbino / Archivio di Stato di Pesaro (Sez.Urbino): Textus Invisibilis. Progetto di ricerca per il ripristino della leggibilità e la ricomposizione di manoscritti medievali smembrati e dispersi in età moderna e per la loro libera fruizione online Other projects and Discussion – O. Da Rold: Digital Philology and Manuscripts Online – S. Aberham: Nebenfigur im Mittelpunkt - die Rezeption Gottfrieds v. Straßburg am Beispiel König Marke – J. A. Harðarson: Donat und Priscian in Island: Die Dritte Grammatische Abhandlung der Snorra-Edda – New voices: projects of emerging scholars – I. Paulis: Two-beats in Old Germanic poetry – R. L. Hackett: The Bible in Medieval Love Lyrics : A Fundamental Element of European Poetry Books – O. Khalaf: Anthony Rivers and the Introduction of French Moral Literature in Fifteenth-Century England: Towards the Edition of The Dicts and Sayings of the Philosophers

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Erkenntnis der Evolution
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Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff 'Evolution' steht im umfassenden Sinn für 'Entwicklung'. Hierunter werden in der Biologie allerdings zwei unterschiedliche Bedeutungen gefasst: Zum einen die individuelle Entfaltung eines Organismus von der befruchteten Eizelle bis zu seinem Tod (Ontogenese), zum anderen der historische Vorgang, der zur Ausbildung einzelner Organismenarten führt (Phylogenese). Wird von dem Begriff 'Evolution' gesprochen, so wird hierunter grundsätzlich die zweite Bedeutung, also die Veränderung der Arten im Laufe der Zeit, verstanden. Die Phylogenese dient in erster Linie der Schaffung immer neuer genetischer Informationsprogramme, im Sinne der Weiterentwicklung einer Organismenart. Die Abstammungslehre hat sich im Laufe der Zeit zur Aufgabe gemacht folgende Fragen zu beantworten: 1. Gab es eine Veränderung der einzelnen Organismen seit der Entstehung des Lebens auf der Erde? Gab es also eine Transformation der Arten? 2. Wie verlief diese Transformation im allgemeinen und in den Stammesreihen einzelner Arten im besonderen? 3. Was sind die Triebkräfte der Evolution?1 Mit diesen oder ähnlichen Fragestellungen beschäftigten sich Forscher bereits in der Antike. Die Biologie in ihrer heutigen Ausprägung allerdings entstammt im wesentlichen dem abendländischen Kulturraum, mit Ursprung im griechischen Altertum. Einen direkten Einfluss auf die Entwicklung der Biologie haben die alten indischen, ostasiatischen oder orientalischen Hochkulturen demnach nicht ausgeübt. Sie nahmen erst seit der letzten Jahrhundertwende aktiv an der Erforschung des Lebens teil.2

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Evolution - Entwicklung und Dynamik in den Wiss...
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Aus dem Inhalt: Eine bildende Bewegung von Mensch zu Mensch. Zur Ideen und Wirkungsgeschichte von Darwins Gedanken (E. P. Fischer); Unser Universum - eine Lebensnische im Multiversum? (B. Binggeli); Gesteuerter Zufall - der Ursprung komplexer Organismen (G. P. Wagner); The Study of Human Parenting from an Evolutionary Perspective (J. S. Dubas); Evolutionstheorie und Sprachentwicklung: Phylogenese und Ontogenese (I. Hajnal); Der missbrauchte Darwin? Zur Rezeption der Evolutionstheorie in Japan (P. Pörtner); Evolution - Ausschluss oder Ermöglichung von Freiheit? Beiträge zu einer Podiumsdiskussion (H. Schmidinger, A. Lohmar, O. Kallscheuer, T. Klausberger, G.P. Wagner); Darwin, Spieltheorie und die Evolution der Kooperation (K. Sigmund); Evolution oder Unbehagen im Paradies. Ökonomische Evolution durch ein normativ-sozialethisches Brennglas betrachtet (K. Dopfer)

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Psychologie der Emotion
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Im ersten Kapitel des Bandes werden Theorien und aktuelle Probleme der Emotionspsychologie dargestellt. Darauf aufbauend gehen die drei folgenden Kapitel auf die Phylogenese und Ontogenese der Emotionen ein. Bedeutung wird dabei vor allem auch der Funktion von Emotionen und der Emotionalität bei alten Personen beigemessen. Daran schliessen sich drei Kapitel zu den Komponenten der Emotion an: Emotion und Kognition, Ausdruck von Emotionen, Emotionen im sozialen Verhalten. Schliesslich werden noch differentielle Aspekte der Emotionen behandelt: Persönlichkeit und Emotion, Bewältigung von Emotionen, Psychodynamik der Emotionsstörungen sowie Emotion und Gesundheit.

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Evolutionäre Anthropologie zur Einführung
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Evolutionäre Anthropologie bezeichnet heute einen integrativen Forschungszweig, der die Vielfalt und die Geschichte der Menschheit unter evolutionstheoretischen Gesichtspunkten untersucht. Im Zentrum steht die Rekonstruktion von Evolution und Phylogenese anhand fossiler und archäologischer Befunde sowie auf der Grundlage genetisch vergleichender Studien (einschließlich fossiler DNA). Beteiligte Fächer sind die Paläoanthropologie und Archäologie, die evolutionäre Genetik, die biologische und kulturelle Anthropologie, Verhaltensökologie, Primatologie, Linguistik sowie die Psychologie und die Kognitionswissenschaften. Diese Einführung von Marianne Sommer beschreibt die Entwicklung des Forschungsfelds in einer kulturhistorischen Perspektive und geht der Frage nach seiner gesellschaftlichen Relevanz nach.

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Allocortex
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In der menschlichen Hirnrinde uberwiegt bei weitem der Isocortex, wahrend der Allocortex ein vergleichweise kleines Gebiet einnimmt. Dies ist nicht bei allen Saugern so, sondern bei den niederen Insectivoren nimmt der Allocortex den weit aus groBeren Teil der Oberflache des Endhirns ein, wahrend der Isocortex auf einen kleinen Bezirk der dorsalen Konvexitat begrenzt ist. In der aufsteigenden Primatenreihe vergroBert sich der Isocortex zunehmend, wobei er den Allocortex mehr und mehr auf einen urn Balken und Hilus der Hemispharen gelegenen Ring zurUckdrangt. Durch die in der Phylogenese auftretende Verlagerung des Schwer punkts yom Allocortex auf den Isocortex entsteht der Eindruck einer starken Reduktion des Allocortex, die beim Menschen besonders ausgepragt zu sein scheint. Durch Messungen und allometrische Vergleiche laBt sich a ber zeigen, daB diese Reduktion nur fUr die Zentren des olfactorischen Systems wirklich zutrifft, nicht hingegen fUr die Strukturen des limbischen Systems, die absolut deutlich groBer werden und hohere Differenzierungsgrade erreichen. Das relative ZUrUck treten auch dieser Strukturen ist eine Folge der sehr viel starkeren VergroBerung des Isocortex. Die beim Menschen besonders starke VergroBerung des Isocortex ist sicherlich eine der wesentlichsten Voraussetzungen fUr die Menschwerdung. Diese beruht nicht zuletzt auf der Moglichkeit, Erfahrungen aus dem individuellen Leben durch Sprache, Schrift und neuerdings auch durch technische Hilfsmittel weiterzugeben und zu kumulieren. Fur das Sammeln von Erfahrungen, fiir Lern-und Gedachtnis vorgange scheint aber gerade der Allocortex, insbesondere das limbische System, von groBter Bedeutung zu sein, und Storungen in diesem System versagen selbst dem groBen und intakten Isocortex eine adaquate Wirkungsmoglichkeit.

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Bild und Bildgenese
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Wie "entstehen" Bilder? Wie entwickeln sich Bilder in ihrer Frühzeit, in der Onto- wie in der Phylogenese? Sind frühe Bilder durchgängig von einer einzelnen Kultur bestimmt, oder weisen sie kulturübergreifende Eigenheiten auf? Steht die Entwicklung von Bildern in einer Beziehung zur ihrer möglichen Degeneration? - Sind Bilder Zeichen, oder sind sie nur als Eigenständige zu bestimmen? - Worauf lässt uns das Nachdenken über Musik und Tanz, und worauf das Nachdenken über die Form ganz allgemein in Hinsicht auf die Frühzeit von Bildern aufmerksam werden?Im Jahre 2007 fand an der Zürcher Hochschule der Künste ein Symposium mit dem Titel "Bild und Bildgenese" statt. Die am Symposium gehaltenen Referate liegen nun als überarbeitete Aufsätze in diesem Sammelband vor. Sie weisen einerseits auf die Notwendigkeit hin, das Genetische von Bildern als einen erstrangigen Aspekt des Bildhaften selbst zu bedenken, und versuchen andererseits, die Frage der Bildgenese in eine breite Erörterung von Form, Ästhetik und symbolischem Ausdruck einzubetten.

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Soziologische Fragen zum Göbekli Tepe
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der vor fast 12.000 Jahren gebaute Kultbau am Göbekli Tepe in der südöstlichen Türkei nahe Urfa/ Sangliurfa wird in meinem Buch 'Marx, Engels und die Teilung der Arbeit, Materialien zur Gesellschaftstheorie und Geschichte, 10. Ausgabe' als Exkurs behandelt; den gebe ich hier wieder. Marx und Engels stellten 1845 ein soziologisches Modell der sozialen Evolution vor. Darin werden auch die urgeschichtliche Entwicklung des Menschen und später auch die der Familienformen thematisiert. Bekannt ist in diesem Zusammenhang der Begriff des Urkommunismus als frühe Lebensform, in der es jedenfalls noch keine Herrschaft geben konnte, sonst wäre es kein Kommunismus. Auf Marx und Engels wird hier aber nur beiläufig eingegangen. Eher stellt sich die Frage, wie weit der Blick auf rezente Urvölker weiterführt, um historische Gemeinschaften zu erkennen, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts untersucht wurden. Und es gilt, die Entstehung des Denkens in Onto- und Phylogenese zu berücksichtigen. Beim Bekanntwerden der Funde am Göbekli Tepe durch die Arbeit Klaus Schmidts 'Sie bauten die ersten Tempel...' (2008) ergab sich die mutmaßliche Existenz einer bis dahin nicht gesehenen menschlichen Epoche, in der offenbar nicht-seßhafte Gruppen, SammlerInnen und Jäger, einen riesigen Kultbau errichten konnten - wenn nicht Seßhaftigkeit schon früher entstand als heute angenommen wird. Der Kultbau am Göbekli Tepe besteht aus einer Reihe von Steinkreisen mit etwa 20 Meter Durchmesser. Die (leicht ovalen) äußeren Felssteinmauern werden gestützt von einer Reihe gut zwei Meter über den Boden ragender Pfeiler, die durch ein Kopfstück (T-Pfeiler) und zum Teil durch eingemeißelte 'Arme' deutlich als 'menschlich' gekennzeichnet sind. Es handelt sich offenbar um religiöse Symbole. Solche im Übergang von Animismus und Magie zur mythischen Göttervorstellung? In der Mitte jeden Kreises, von denen bisher vier ausgegraben wurden, steht ein größeres, bis gut fünf Meter über den Boden aufragendes, vielleicht Frau und Mann darstellendes Götter-Paar. Die bis gut zwölf Tonnen schweren T-Pfeiler zeigen Bildhauereien hoher Qualität, meist gefährliche Tiere, aber auch tanzende Kraniche, die möglicherweise SchamanInnen darstellen.

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Kognitive Entwicklung nach Jean Piaget
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Fachbuch aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1.3, Universität zu Köln (Erziehungswissenschaftliches Seminar), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ausarbeitung einer Examensklausur in Erziehungswissenschaften, Abstract: Jean Piaget (1896-1980) war sicherlich einer der einflussreichsten Entwicklungspsychologen des 20. Jahrhunderts. Sein Hauptuntersuchungsfeld lag vor allem in der genetischen Erkenntnistheorie, in welcher versucht wird, Erkenntnis durch seine Historie, seine Soziogenese und durch die psychologischen Ursprünge der Begriffe und Operationen, auf denen Erkenntnis beruht, zu erklären (vgl. Piaget, 1973). Piaget interessierte sich hauptsächlich für die Frage, wie man zu neuer Erkenntnis gelangt und wie sich in diesem Zusammenhang die Intelligenz beim Menschen entwickelt. Da jedoch die Dimension der Phylogenese, also die Entwicklung des Menschen über den Urzeitmenschen bis zum modernen Status, nicht zugänglich ist, wird die Dimension der Ontogenese genutzt. Die Entwicklung des Erkennens wird an Kindern untersucht, da in dieser eine Parallele gesehen wird.

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Values - A Cultural Axiomatic
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Scientific Essay from the year 2010 in the subject Business economics - Business Management, Corporate Governance, , course: Interkulturelles Management, language: English, abstract: English outline: Is there something we have hitherto ignored because our perception has been caught by the position (definition and description) of the cultural particle, the cultural particulars and therefore the momentum of human consciousness as a whole has eluded us? And what would be the consequence if we were creating awareness for the momentum of consciousness as a whole instead of the positioning of cultural mental particles alone? What if we were leveraging this quantum insight in intercultural research? Aren't we trying to open a new door hitherto not only locked but not even perceived. It is a matter of pioneering this quantum cultural assumption. ---------- GERMAN:Insbesondere die Neurophysiologie, die Quantenphysik, die klassische griechische Philosophie und der Bewusstseinsforschung, sowie die höchsten Erkenntnisse der Hochkulturen diverser Zeiten und Breiten weisen auf eine für das nachhaltige Diversitätsmanagement relevante Erkenntnis hin, die offenbar im Menschen von Anbeginn potentiell angelegt war und die sich mit dem Eintritt in das globale dritte Millennium aktualisieren kann. Somit scheint die Ontogenese und die Phylogenese die Lösungen für die mit ihr einhegenden Herausforderungen bereitgestellt zu haben. Der transkulturelle Ansatz, wie ich ihn verstehe, zeigt, wie man auch ohne quantitatives Wissen über kulturelle Profile individueller, organisationeller oder nationaler Akteure den mentalen Speicher, indem sich die sogenannte mentale Software befindet, für erfolgreiche und nachhaltige Interaktionen über kulturelle Grenzen hinweg auf individueller oder kollektiver Ebene aktivieren, deaktivieren und transzendieren kann.

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Stand: 29.10.2020
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