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Unsere Ontogenese gleicht unserer Phylogenese - zumindest in mancherlei Hinsicht: Wir werden geboren - hilflos und nackt - und entwickeln Sprache, Motorik, Hilfsmittel, um Gemeinschaft zu schliessen und unser Überleben zu sichern. Sobald das Überleben als ungefährdet gilt, richten wir unsere Bestrebungen auf eine Verbesserung unseres Lebens. Zugleich entsteht Zeit: Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Hinterfragen, aber auch Zeit zum Zeitvertreib. Wir benötigen nicht mehr all unsere Zeit für die Absicherung unseres Lebens und entwickeln die Idee von Glückseligkeit, von Zufriedenheit, von Sinn. Technisierung und Globalisierung helfen Zeit und Geld einzusparen, die ihrerseits wiederum in mehr Lebenssinn investiert werden können. Dabei nehmen wir eine Verselbstständigung der von uns geschaffenen Institutionen in Kauf und schränken unsere Freiheiten ein. Gleichsam entsteht durch eben jene Institutionen, welche in höchst automatisierter Weise grosse Teile unseres (Zusammen-)Lebens regeln, mehr Zeit - die wir für mehr individuelle Freiheit zu nutzen versuchen. Diese schränken wir jedoch selbst ein, indem wir an unzeitgemässen Traditionen und Glaubenssätzen klammern, welche uns unsere so sehr ersehnten Konstanten bereitstellen. Trifft Tradiertes auf Innovation oder Glauben auf Wissenschaft, treten nicht gerade selten Ungereimtheiten zutage. Manch ein Widerspruch, manch ein Zwiespalt begegnet uns, wenn wir uns in der Welt umblicken, aber auch in uns selbst hineinschauen. Kunst ist ein Weg, diese Innerungen zu äussern. Kunst muss nicht schön, nicht klug, nicht sinnvoll sein. Doch immer dient Kunst dem Nach-aussen-Krempeln von Gedanken und Gefühlen. Und nicht selten versucht sie dabei einen Beitrag zu leisten, unser ach so widerspruchsvolles Leben zu beWELTigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Die Dämmerung eines neuen interkulturellen Para...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, , Veranstaltung: Interkulturelles Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gewahrwerden der transkulturellen Bewußtseinsdimension hat einen wohltuenden und lindernden Einfluß auf die Last und Bedingtheit, die mit der kulturellen Programmierung einhergeht. Sie kann die menschliche Autonomie und Freiheit wiederherstellen, denn nachdem die kulturelle Konditionierung ihren Sinn in der Entwicklung der Individuen und der Gattung (Ontogenese und Phylogenese) erfüllt hat, kann sie mit ihren unentrinnbaren und schwer steuerbaren Prozessen zum Ballast und zur Last werden. Allein die transkulturelle Intelligenz der transkulturellen oder metamentalen (oder noetischen) Ebene, die transkulturelle Bewußtheit, bietet die Möglichkeit der Relativierung und Beherrschung der Kultur im Inneren und im Äußeren. Der Schlüssel zur Meisterung des Interkulturellen liegt im Transkulturellen. In der pädagogischen Praxis sollte daher das kulturelle Bewußtheitstraining nicht nur das Interkulturelle, sondern auch das Transkulturelle miteinschließen. Diese Schwelle der Transkulturellen gilt es im dritten Millennium zu überschreiten, denn es bietet dem Menschen die Option einer nachhaltigen kulturellen Beherrschung und Freiheit, die von Anfang an in ihm angelegt waren. Nun ist seine Zeit gekommen. Diesen die Interkulturalität ebenso ergänzenden Sachverhalt, der diese ebensowenig invalidiert, wie das Quantenparadigma das Newtonwsche Paradigma invalidiert, sondern neu kontextualisiert habe ich in vielen Schriften erklärt, modelliert und visualisiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Bild und Bildgenese
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Wie "entstehen" Bilder? Wie entwickeln sich Bilder in ihrer Frühzeit, in der Onto- wie in der Phylogenese? Sind frühe Bilder durchgängig von einer einzelnen Kultur bestimmt, oder weisen sie kulturübergreifende Eigenheiten auf? Steht die Entwicklung von Bildern in einer Beziehung zur ihrer möglichen Degeneration? - Sind Bilder Zeichen, oder sind sie nur als Eigenständige zu bestimmen? - Worauf lässt uns das Nachdenken über Musik und Tanz, und worauf das Nachdenken über die Form ganz allgemein in Hinsicht auf die Frühzeit von Bildern aufmerksam werden?Im Jahre 2007 fand an der Zürcher Hochschule der Künste ein Symposium mit dem Titel "Bild und Bildgenese" statt. Die am Symposium gehaltenen Referate liegen nun als überarbeitete Aufsätze in diesem Sammelband vor. Sie weisen einerseits auf die Notwendigkeit hin, das Genetische von Bildern als einen erstrangigen Aspekt des Bildhaften selbst zu bedenken, und versuchen andererseits, die Frage der Bildgenese in eine breite Erörterung von Form, Ästhetik und symbolischem Ausdruck einzubetten.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Semantische Entwicklungsprozesse und kognitive ...
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Nach dem gegenwärtigen Stand der Forschung muss das Problem der Bedeutungsentwicklung und mentalen Repräsentation von Farbwörtern als weitgehend ungelöst betrachtet werden. So existieren zwar einige empirische Studien, die den komplexen Entwicklungsprozess dokumentieren, eine explikative Theorie der kindlichen Farbbedeutungsentwicklung steht jedoch noch aus. Vor dem Hintergrund dieses Defizits befasst sich die vorliegende Arbeit zunächst mit dem fundamentalen Paradigmenwandel im Bereich der allgemeinen Erforschung semantischer Entwicklungsprozesse und stellt die rivalisierenden Modelle der Systemlinguistik (Merkmalstheorie) und der Kognitionspsychologie (Prototypentheorien) gegenüber. Anschliessend erfolgt eine umfassende Einführung in die spezielle Problematik der Bedeutungsentwicklung und mentalen Repräsentation von Farbwörtern. Empirische Befunde zur Struktur und Ontogenese von Farbkategorien werden dabei ebenso berücksichtigt, wie zur Phylogenese des Farbvokabulars und zur Neurophysiologie der farbspezifischen Reizverarbeitung. Schliesslich wird anhand der wichtigsten entwicklungspsychologischen und patholinguistischen Erkenntnisse der Gestalttheorie ein Erklärungsansatz vorgestellt, der die bisherigen Befunde der Prototypenforschung im Sinne eines explikativen Entwicklungsmodells vereinigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Soziologische Fragen zum Göbekli Tepe
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der vor fast 12.000 Jahren gebaute Kultbau am Göbekli Tepe in der südöstlichen Türkei nahe Urfa/ Sangliurfa wird in meinem Buch 'Marx, Engels und die Teilung der Arbeit, Materialien zur Gesellschaftstheorie und Geschichte, 10. Ausgabe' als Exkurs behandelt; den gebe ich hier wieder. Marx und Engels stellten 1845 ein soziologisches Modell der sozialen Evolution vor. Darin werden auch die urgeschichtliche Entwicklung des Menschen und später auch die der Familienformen thematisiert. Bekannt ist in diesem Zusammenhang der Begriff des Urkommunismus als frühe Lebensform, in der es jedenfalls noch keine Herrschaft geben konnte, sonst wäre es kein Kommunismus. Auf Marx und Engels wird hier aber nur beiläufig eingegangen. Eher stellt sich die Frage, wie weit der Blick auf rezente Urvölker weiterführt, um historische Gemeinschaften zu erkennen, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts untersucht wurden. Und es gilt, die Entstehung des Denkens in Onto- und Phylogenese zu berücksichtigen. Beim Bekanntwerden der Funde am Göbekli Tepe durch die Arbeit Klaus Schmidts 'Sie bauten die ersten Tempel...' (2008) ergab sich die mutmaßliche Existenz einer bis dahin nicht gesehenen menschlichen Epoche, in der offenbar nicht-seßhafte Gruppen, SammlerInnen und Jäger, einen riesigen Kultbau errichten konnten - wenn nicht Seßhaftigkeit schon früher entstand als heute angenommen wird. Der Kultbau am Göbekli Tepe besteht aus einer Reihe von Steinkreisen mit etwa 20 Meter Durchmesser. Die (leicht ovalen) äußeren Felssteinmauern werden gestützt von einer Reihe gut zwei Meter über den Boden ragender Pfeiler, die durch ein Kopfstück (T-Pfeiler) und zum Teil durch eingemeißelte 'Arme' deutlich als 'menschlich' gekennzeichnet sind. Es handelt sich offenbar um religiöse Symbole. Solche im Übergang von Animismus und Magie zur mythischen Göttervorstellung? In der Mitte jeden Kreises, von denen bisher vier ausgegraben wurden, steht ein größeres, bis gut fünf Meter über den Boden aufragendes, vielleicht Frau und Mann darstellendes Götter-Paar. Die bis gut zwölf Tonnen schweren T-Pfeiler zeigen Bildhauereien hoher Qualität, meist gefährliche Tiere, aber auch tanzende Kraniche, die möglicherweise SchamanInnen darstellen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.12.2020
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Paläontologie der Wirbeltiere
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Vorwort des Übersetzers:Die moderne Wirbeltierpaläontologie ist ein faszinierender, interdisziplinärer Bereich der Bio- und Geowissenschaften, der sich in den letzten Jahren rasant entwickelt hat.Durch die Feldforschung in aller Welt werden ständig neue, aufregende Fossilien gefunden, die unser Bild von der Evolution der Wirbeltiere ergänzen und neue Aspekte hinzufügen. Aufgrund der Komplexität eines Wirbeltierskelettes liefern besonders Wirbeltierfossilien eine Fülle biologischer Informationen. Dadurch kann für die Wirbeltiere die Phylogenese sehr detailliert analysiert werden.Gleichzeitig lassen sich auch zahlreiche Informationen über die Lebensweise der betreffenden Organismen gewinnen. Dadurch wird die Analyse der Evolution der einzelnen Arten mit ihren unterschiedlichen Anpassungen zu einem wichtigen Forschungsschwerpunkt der Wirbeltierpaläontologie neben der phylogenetischen Systematik. In diesem Bereich liegt die zweite Ursache für die rasche Entwicklung des Fachgebietes, denn das Methodenspektrum wird durch neue technische Entwicklungen ständig erweitert, so dass die Wirbeltierpaläontologie heute in immer stärkerem Maße auf hochtechnologische wissenschaftliche Labors zugreift, um ihre Fragestellungen über die Biologie der fossilen Lebewesen beantworten zu können. So haben zum Beispiel die Bestrahlung mit UV-Licht bestimmter Spektralbereiche und die Röntgentomografie eine Fülle neuer anatomischer Informationen geliefert. Der Einsatz von Computermodellierungen hat bei der biomechanischen Analyse der Laufbewegungen von Dinosauriern sehr viel geholfen und die Isotopenanalyse hat uns zahlreiche Informationen zur Ernährung und zur Biogeografie ausgestorbener Arten beschert. Schließlich hat die DNS-Analyse auch ihre Anwendung in der Paläontologie gefunden, wenngleich sie momentan auf das Quartär beschränkt ist.Auf dem deutschsprachigen Büchermarkt fehlte bisher ein kompaktes Fachbuch zu diesem faszinierenden Wissensgebiet und so entschloss ich mich, das gut verständliche Lehrbuch 'Vertebrate Paleontology' des britischen Wirbeltierpaläontologen und Paläoherpetologen Michael J. Benton ins Deutsche zu übersetzen. Das Buch wendet sich an Studierende der Paläontologie, an Lehrer und an interessierte Laien. Der Stoff ist didaktisch gut aufbereitet und spezielle Themen sind in eigenen Kästen untergebracht, so dass der Text flüssig lesbar bleibt. So werden zu allen wichtigen Tiergruppen ausführliche Kladogramme in den Kästen präsentiert, in welchen eine Fülle von Merkmalen aufgelistet werden. Gleichzeitig zeigt Benton auch die Kontroversen in den phylogenetischen Analysen der verschiedenen Gruppen auf, so dass der Studierende nicht nur einen Einblick in die Argumentationsweise der phylogenetischen Analyse erhält, sondern auch an aktuelle wissenschaftliche Diskussionen herangeführt wird. Insbesondere wird immer wieder der Vergleich zwischen molekulargenetischen Analysen und den herkömmlichen, auf morphologischen Merkmalen beruhenden Verwandtschaftsanalysen gezogen. Zur Orientierung wird am Ende des Buches noch eine Übersicht der Taxa gegeben, die den Prinzipien der phylogenetischen Systematik entspricht und die Verwandtschaftsverhältnisse widerspiegelt.Im Unterschied zu vielen amerikanischen Lehrbüchern bietet sich Bentons Lehrbuch für eine Übersetzung ins Deutsche insofern an, als es auch zahlreiche wichtige europäische Fossillagerstätten berücksichtigt. Somit machte ich mich auf die Suche nach einem mutigen Verleger und fand ihn in Dr. Friedrich Pfeil, der sich schließlich bereiterklärte, die deutsche Version des Lehrbuches herauszugeben. Leider ging die Übersetzungs- und Korrekturarbeit deutlich langsamer voran als geplant, da ich einerseits als Hochschullehrer auch zahlreiche andere Aufgaben zu erfüllen habe und andererseits durch eine schwere Erkrankung, die zwei längere Krankenhausaufenthalte nötig machte, immer wieder die Arbeit aussetzen musste. Deshalb

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Triebdominanz und autonome Moral
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Die Theorien Nietzsches und Freuds stellen in ihrer Gewichtungvon Trieben und Willen zur Macht eine noch nichtbeantwortete Herausforderung für den Lebensvollzug,Erkenntnis, Wissenschaft und Kunst dar. Beide habenOntogenese und Phylogenese bei ihrer Rekonstruktion(Nietzsche als Genealoge, Freud als Archäologe) im Augeund sie haben damit fundamental an unseren moralischenWerten gerüttelt, namentlich an Gut und Böse, weil sieeinen rigorosen moralischen Antagonismus fortschrieben:Liebe und Hass, Egoismus und Altruismus, grausam undmitfühlend etc., der abzulehnen sei. Wenn die Individuennicht Herren im eigenen Haus sein können, vermögensie auch keiner normativen Moral zu folgen und sich sozu dieser oder jener Haltung definitiv zu bekennen, denndann gibt es kein an sich Gutes und Böses mehr.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Die Nackengabel von Zerynthia (Thais) polyxena ...
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Die Nackengabel von Zerynthia (Thais) polyxena Schiff. und die Phylogenese des Osmateriums ab 54.99 € als Taschenbuch: Eine anatomische Studie zur Urform der Lepidopterenlarve. Auflage 1926. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Biologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.12.2020
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Allocortex
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In der menschlichen Hirnrinde uberwiegt bei weitem der Isocortex, wahrend der Allocortex ein vergleichweise kleines Gebiet einnimmt. Dies ist nicht bei allen Saugern so, sondern bei den niederen Insectivoren nimmt der Allocortex den weit aus groBeren Teil der Oberflache des Endhirns ein, wahrend der Isocortex auf einen kleinen Bezirk der dorsalen Konvexitat begrenzt ist. In der aufsteigenden Primatenreihe vergroBert sich der Isocortex zunehmend, wobei er den Allocortex mehr und mehr auf einen urn Balken und Hilus der Hemispharen gelegenen Ring zurUckdrangt. Durch die in der Phylogenese auftretende Verlagerung des Schwer punkts yom Allocortex auf den Isocortex entsteht der Eindruck einer starken Reduktion des Allocortex, die beim Menschen besonders ausgepragt zu sein scheint. Durch Messungen und allometrische Vergleiche laBt sich a ber zeigen, daB diese Reduktion nur fUr die Zentren des olfactorischen Systems wirklich zutrifft, nicht hingegen fUr die Strukturen des limbischen Systems, die absolut deutlich groBer werden und hohere Differenzierungsgrade erreichen. Das relative ZUrUck treten auch dieser Strukturen ist eine Folge der sehr viel starkeren VergroBerung des Isocortex. Die beim Menschen besonders starke VergroBerung des Isocortex ist sicherlich eine der wesentlichsten Voraussetzungen fUr die Menschwerdung. Diese beruht nicht zuletzt auf der Moglichkeit, Erfahrungen aus dem individuellen Leben durch Sprache, Schrift und neuerdings auch durch technische Hilfsmittel weiterzugeben und zu kumulieren. Fur das Sammeln von Erfahrungen, fiir Lern-und Gedachtnis vorgange scheint aber gerade der Allocortex, insbesondere das limbische System, von groBter Bedeutung zu sein, und Storungen in diesem System versagen selbst dem groBen und intakten Isocortex eine adaquate Wirkungsmoglichkeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.12.2020
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Evolutionäre Anthropologie zur Einführung
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Evolutionäre Anthropologie bezeichnet heute einen integrativen Forschungszweig, der die Vielfalt und die Geschichte der Menschheit unter evolutionstheoretischen Gesichtspunkten untersucht. Im Zentrum steht die Rekonstruktion von Evolution und Phylogenese anhand fossiler und archäologischer Befunde sowie auf der Grundlage genetisch vergleichender Studien (einschließlich fossiler DNA). Beteiligte Fächer sind die Paläoanthropologie und Archäologie, die evolutionäre Genetik, die biologische und kulturelle Anthropologie, Verhaltensökologie, Primatologie, Linguistik sowie die Psychologie und die Kognitionswissenschaften. Diese Einführung von Marianne Sommer beschreibt die Entwicklung des Forschungsfelds in einer kulturhistorischen Perspektive und geht der Frage nach seiner gesellschaftlichen Relevanz nach.

Anbieter: buecher
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Wegener, M: Nackengabel von Zerynthia (Thais) p...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1926, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Nackengabel von Zerynthia (Thais) polyxena Schiff. und die Phylogenese des Osmateriums, Titelzusatz: Eine anatomische Studie zur Urform der Lepidopterenlarve, Auflage: 1926, Autor: Wegener, Max, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Zoologie, Seiten: 56, Informationen: Paperback, Gewicht: 108 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.12.2020
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Adaptiogenese und Phylogenese
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Adaptiogenese und Phylogenese ab 54.99 € als Taschenbuch: Zur Analyse der Anpassungserscheinungen und Ihrer Entstehung. Auflage 1926. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Biologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.12.2020
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