Angebote zu "Leben" (8 Treffer)

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Unsere Ontogenese gleicht unserer Phylogenese zumindest in mancherlei Hinsicht: Wir werden geboren hilflos und nackt und entwickeln Sprache, Motorik, Hilfsmittel, um Gemeinschaft zu schließen und unser Überleben zu sichern. Sobald das Überleben als ungefährdet gilt, richten wir unsere Bestrebungen auf eine Verbesserung unseres Lebens. Zugleich entsteht Zeit: Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Hinterfragen, aber auch Zeit zum Zeitvertreib. Wir benötigen nicht mehr all unsere Zeit für die Absicherung unseres Lebens und entwickeln die Idee von Glückseligkeit, von Zufriedenheit, von Sinn. Technisierung und Globalisierung helfen Zeit und Geld einzusparen, die ihrerseits wiederum in mehr Lebenssinn investiert werden können. Dabei nehmen wir eine Verselbstständigung der von uns geschaffenen Institutionen in Kauf und schränken unsere Freiheiten ein. Gleichsam entsteht durch eben jene Institutionen, welche in höchst automatisierter Weise große Teile unseres (Zusammen-)Lebens regeln, mehr Zeit die wir für mehr individuelle Freiheit zu nutzen versuchen. Diese schränken wir jedoch selbst ein, indem wir an unzeitgemäßen Traditionen und Glaubenssätzen klammern, welche uns unsere so sehr ersehnten Konstanten bereitstellen. Trifft Tradiertes auf Innovation oder Glauben auf Wissenschaft, treten nicht gerade selten Ungereimtheiten zutage. Manch ein Widerspruch, manch ein Zwiespalt begegnet uns, wenn wir uns in der Welt umblicken, aber auch in uns selbst hineinschauen. Kunst ist ein Weg, diese Innerungen zu äußern. Kunst muss nicht schön, nicht klug, nicht sinnvoll sein. Doch immer dient Kunst dem Nach-außen-Krempeln von Gedanken und Gefühlen. Und nicht selten versucht sie dabei einen Beitrag zu leisten, unser ach so widerspruchsvolles Leben zu beWELTigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Allocortex
54,99 € *
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In der menschlichen Hirnrinde uberwiegt bei weitem der Isocortex, wahrend der Allocortex ein vergleichweise kleines Gebiet einnimmt. Dies ist nicht bei allen Saugern so, sondern bei den niederen Insectivoren nimmt der Allocortex den weit aus groBeren Teil der Oberflache des Endhirns ein, wahrend der Isocortex auf einen kleinen Bezirk der dorsalen Konvexitat begrenzt ist. In der aufsteigenden Primatenreihe vergroBert sich der Isocortex zunehmend, wobei er den Allocortex mehr und mehr auf einen urn Balken und Hilus der Hemispharen gelegenen Ring zurUckdrangt. Durch die in der Phylogenese auftretende Verlagerung des Schwer punkts yom Allocortex auf den Isocortex entsteht der Eindruck einer starken Reduktion des Allocortex, die beim Menschen besonders ausgepragt zu sein scheint. Durch Messungen und allometrische Vergleiche laBt sich a ber zeigen, daB diese Reduktion nur fUr die Zentren des olfactorischen Systems wirklich zutrifft, nicht hingegen fUr die Strukturen des limbischen Systems, die absolut deutlich groBer werden und hohere Differenzierungsgrade erreichen. Das relative ZUrUck treten auch dieser Strukturen ist eine Folge der sehr viel starkeren VergroBerung des Isocortex. Die beim Menschen besonders starke VergroBerung des Isocortex ist sicherlich eine der wesentlichsten Voraussetzungen fUr die Menschwerdung. Diese beruht nicht zuletzt auf der Moglichkeit, Erfahrungen aus dem individuellen Leben durch Sprache, Schrift und neuerdings auch durch technische Hilfsmittel weiterzugeben und zu kumulieren. Fur das Sammeln von Erfahrungen, fiir Lern-und Gedachtnis vorgange scheint aber gerade der Allocortex, insbesondere das limbische System, von groBter Bedeutung zu sein, und Storungen in diesem System versagen selbst dem groBen und intakten Isocortex eine adaquate Wirkungsmoglichkeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Leben - Teilhaben - Altwerden
49,99 € *
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Leben muss als Ergebnis der Evolution aufgefasst werden und menschliches Leben als die Entstehung der Art Sapiens aus der Gattung des Homo aus der Familie der Menschenaffen. Wird die Entstehung menschlichen Lebens als evolutionäre Tatsache mit der Vorstellung sozialen Lebens gekoppelt, werden wir auf die konstruktive Hervorbringung der menschlichen Lebensformen verwiesen, deren integraler Bestandteil gesellschaflichte Teilhabe ist. Teilhabe ist einerseits an die Phylogenese der Art Sapiens rückgebunden, muss andererseits aber von jedem Menschen in der Ontogenese neu erworben und praktiziert werden, wobei er auf Umwelt angewiesen ist. Teilhabe im Alter ist eine eigene Spezifikation der Bedingungen dieses Prozesses und lässt sich anhand einer Vielzahl von empirischen Befunden darstellen.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.07.2020
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Allocortex
75,90 CHF *
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In der menschlichen Hirnrinde uberwiegt bei weitem der Isocortex, wahrend der Allocortex ein vergleichweise kleines Gebiet einnimmt. Dies ist nicht bei allen Saugern so, sondern bei den niederen Insectivoren nimmt der Allocortex den weit aus groBeren Teil der Oberflache des Endhirns ein, wahrend der Isocortex auf einen kleinen Bezirk der dorsalen Konvexitat begrenzt ist. In der aufsteigenden Primatenreihe vergroBert sich der Isocortex zunehmend, wobei er den Allocortex mehr und mehr auf einen urn Balken und Hilus der Hemispharen gelegenen Ring zurUckdrangt. Durch die in der Phylogenese auftretende Verlagerung des Schwer punkts yom Allocortex auf den Isocortex entsteht der Eindruck einer starken Reduktion des Allocortex, die beim Menschen besonders ausgepragt zu sein scheint. Durch Messungen und allometrische Vergleiche laBt sich a ber zeigen, daB diese Reduktion nur fUr die Zentren des olfactorischen Systems wirklich zutrifft, nicht hingegen fUr die Strukturen des limbischen Systems, die absolut deutlich groBer werden und hohere Differenzierungsgrade erreichen. Das relative ZUrUck treten auch dieser Strukturen ist eine Folge der sehr viel starkeren VergroBerung des Isocortex. Die beim Menschen besonders starke VergroBerung des Isocortex ist sicherlich eine der wesentlichsten Voraussetzungen fUr die Menschwerdung. Diese beruht nicht zuletzt auf der Moglichkeit, Erfahrungen aus dem individuellen Leben durch Sprache, Schrift und neuerdings auch durch technische Hilfsmittel weiterzugeben und zu kumulieren. Fur das Sammeln von Erfahrungen, fiir Lern-und Gedachtnis vorgange scheint aber gerade der Allocortex, insbesondere das limbische System, von groBter Bedeutung zu sein, und Storungen in diesem System versagen selbst dem groBen und intakten Isocortex eine adaquate Wirkungsmoglichkeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Beweltigung
7,90 CHF *
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Unsere Ontogenese gleicht unserer Phylogenese - zumindest in mancherlei Hinsicht: Wir werden geboren - hilflos und nackt - und entwickeln Sprache, Motorik, Hilfsmittel, um Gemeinschaft zu schliessen und unser Überleben zu sichern. Sobald das Überleben als ungefährdet gilt, richten wir unsere Bestrebungen auf eine Verbesserung unseres Lebens. Zugleich entsteht Zeit: Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Hinterfragen, aber auch Zeit zum Zeitvertreib. Wir benötigen nicht mehr all unsere Zeit für die Absicherung unseres Lebens und entwickeln die Idee von Glückseligkeit, von Zufriedenheit, von Sinn. Technisierung und Globalisierung helfen Zeit und Geld einzusparen, die ihrerseits wiederum in mehr Lebenssinn investiert werden können. Dabei nehmen wir eine Verselbstständigung der von uns geschaffenen Institutionen in Kauf und schränken unsere Freiheiten ein. Gleichsam entsteht durch eben jene Institutionen, welche in höchst automatisierter Weise grosse Teile unseres (Zusammen-)Lebens regeln, mehr Zeit - die wir für mehr individuelle Freiheit zu nutzen versuchen. Diese schränken wir jedoch selbst ein, indem wir an unzeitgemässen Traditionen und Glaubenssätzen klammern, welche uns unsere so sehr ersehnten Konstanten bereitstellen. Trifft Tradiertes auf Innovation oder Glauben auf Wissenschaft, treten nicht gerade selten Ungereimtheiten zutage. Manch ein Widerspruch, manch ein Zwiespalt begegnet uns, wenn wir uns in der Welt umblicken, aber auch in uns selbst hineinschauen. Kunst ist ein Weg, diese Innerungen zu äussern. Kunst muss nicht schön, nicht klug, nicht sinnvoll sein. Doch immer dient Kunst dem Nach-aussen-Krempeln von Gedanken und Gefühlen. Und nicht selten versucht sie dabei einen Beitrag zu leisten, unser ach so widerspruchsvolles Leben zu beWELTigen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.07.2020
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Allocortex
56,53 € *
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In der menschlichen Hirnrinde uberwiegt bei weitem der Isocortex, wahrend der Allocortex ein vergleichweise kleines Gebiet einnimmt. Dies ist nicht bei allen Saugern so, sondern bei den niederen Insectivoren nimmt der Allocortex den weit aus groBeren Teil der Oberflache des Endhirns ein, wahrend der Isocortex auf einen kleinen Bezirk der dorsalen Konvexitat begrenzt ist. In der aufsteigenden Primatenreihe vergroBert sich der Isocortex zunehmend, wobei er den Allocortex mehr und mehr auf einen urn Balken und Hilus der Hemispharen gelegenen Ring zurUckdrangt. Durch die in der Phylogenese auftretende Verlagerung des Schwer punkts yom Allocortex auf den Isocortex entsteht der Eindruck einer starken Reduktion des Allocortex, die beim Menschen besonders ausgepragt zu sein scheint. Durch Messungen und allometrische Vergleiche laBt sich a ber zeigen, daB diese Reduktion nur fUr die Zentren des olfactorischen Systems wirklich zutrifft, nicht hingegen fUr die Strukturen des limbischen Systems, die absolut deutlich groBer werden und hohere Differenzierungsgrade erreichen. Das relative ZUrUck treten auch dieser Strukturen ist eine Folge der sehr viel starkeren VergroBerung des Isocortex. Die beim Menschen besonders starke VergroBerung des Isocortex ist sicherlich eine der wesentlichsten Voraussetzungen fUr die Menschwerdung. Diese beruht nicht zuletzt auf der Moglichkeit, Erfahrungen aus dem individuellen Leben durch Sprache, Schrift und neuerdings auch durch technische Hilfsmittel weiterzugeben und zu kumulieren. Fur das Sammeln von Erfahrungen, fiir Lern-und Gedachtnis vorgange scheint aber gerade der Allocortex, insbesondere das limbische System, von groBter Bedeutung zu sein, und Storungen in diesem System versagen selbst dem groBen und intakten Isocortex eine adaquate Wirkungsmoglichkeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
Zum Angebot
Beweltigung
5,49 € *
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Unsere Ontogenese gleicht unserer Phylogenese - zumindest in mancherlei Hinsicht: Wir werden geboren - hilflos und nackt - und entwickeln Sprache, Motorik, Hilfsmittel, um Gemeinschaft zu schließen und unser Überleben zu sichern. Sobald das Überleben als ungefährdet gilt, richten wir unsere Bestrebungen auf eine Verbesserung unseres Lebens. Zugleich entsteht Zeit: Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Hinterfragen, aber auch Zeit zum Zeitvertreib. Wir benötigen nicht mehr all unsere Zeit für die Absicherung unseres Lebens und entwickeln die Idee von Glückseligkeit, von Zufriedenheit, von Sinn. Technisierung und Globalisierung helfen Zeit und Geld einzusparen, die ihrerseits wiederum in mehr Lebenssinn investiert werden können. Dabei nehmen wir eine Verselbstständigung der von uns geschaffenen Institutionen in Kauf und schränken unsere Freiheiten ein. Gleichsam entsteht durch eben jene Institutionen, welche in höchst automatisierter Weise große Teile unseres (Zusammen-)Lebens regeln, mehr Zeit - die wir für mehr individuelle Freiheit zu nutzen versuchen. Diese schränken wir jedoch selbst ein, indem wir an unzeitgemäßen Traditionen und Glaubenssätzen klammern, welche uns unsere so sehr ersehnten Konstanten bereitstellen. Trifft Tradiertes auf Innovation oder Glauben auf Wissenschaft, treten nicht gerade selten Ungereimtheiten zutage. Manch ein Widerspruch, manch ein Zwiespalt begegnet uns, wenn wir uns in der Welt umblicken, aber auch in uns selbst hineinschauen. Kunst ist ein Weg, diese Innerungen zu äußern. Kunst muss nicht schön, nicht klug, nicht sinnvoll sein. Doch immer dient Kunst dem Nach-außen-Krempeln von Gedanken und Gefühlen. Und nicht selten versucht sie dabei einen Beitrag zu leisten, unser ach so widerspruchsvolles Leben zu beWELTigen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.07.2020
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