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Erkenntnis der Evolution
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Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Evolution steht im umfassenden Sinn für Entwicklung. Hierunter werden in der Biologie allerdings zwei unterschiedliche Bedeutungen gefasst: Zum einen die individuelle Entfaltung eines Organismus von der befruchteten Eizelle bis zu seinem Tod (Ontogenese), zum anderen der historische Vorgang, der zur Ausbildung einzelner Organismenarten führt (Phylogenese). Wird von dem Begriff Evolution gesprochen, so wird hierunter grundsätzlich die zweite Bedeutung, also die Veränderung der Arten im Laufe der Zeit, verstanden. Die Phylogenese dient in erster Linie der Schaffung immer neuer genetischer Informationsprogramme, im Sinne der Weiterentwicklung einer Organismenart. Die Abstammungslehre hat sich im Laufe der Zeit zur Aufgabe gemacht folgende Fragen zu beantworten: 1. Gab es eine Veränderung der einzelnen Organismen seit der Entstehung des Lebens auf der Erde? Gab es also eine Transformation der Arten? 2. Wie verlief diese Transformation im allgemeinen und in den Stammesreihen einzelner Arten im besonderen? 3. Was sind die Triebkräfte der Evolution?1 Mit diesen oder ähnlichen Fragestellungen beschäftigten sich Forscher bereits in der Antike. Die Biologie in ihrer heutigen Ausprägung allerdings entstammt im wesentlichen dem abendländischen Kulturraum, mit Ursprung im griechischen Altertum. Einen direkten Einfluss auf die Entwicklung der Biologie haben die alten indischen, ostasiatischen oder orientalischen Hochkulturen demnach nicht ausgeübt. Sie nahmen erst seit der letzten Jahrhundertwende aktiv an der Erforschung des Lebens teil.2

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Stand: 19.04.2017
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Die Functionen des Centralnervensystems und Ihr...
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Die Functionen des Centralnervensystems und Ihre Phylogenese, Vol. 1:Untersuchungen Über die Physiologie des Froschhirns (Classic Reprint) J. Steiner

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Stand: 24.03.2017
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Clusia
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A Woody Neotropical Genus of Remarkable Plasticity and Diversity Ecological Studies Analysis and Synthesis. 2007. Auflage

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Stand: 12.03.2017
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Marcel Nakoinz: Embodied thoughts
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Die Ontogenese des Menschen als Grundlage Seines Denkens in Abgrenzung zur Sprache

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Stand: 09.04.2017
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Allocortex
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In der menschlichen Hirnrinde uberwiegt bei weitem der Isocortex, wahrend der Allocortex ein vergleichweise kleines Gebiet einnimmt. Dies ist nicht bei allen Saugern so, sondern bei den niederen Insectivoren nimmt der Allocortex den weit­ aus groBeren Teil der Oberflache des Endhirns ein, wahrend der Isocortex auf einen kleinen Bezirk der dorsalen Konvexitat begrenzt ist. In der aufsteigenden Primatenreihe vergroBert sich der Isocortex zunehmend, wobei er den Allocortex mehr und mehr auf einen urn Balken und Hilus der Hemispharen gelegenen Ring zurUckdrangt. Durch die in der Phylogenese auftretende Verlagerung des Schwer­ punkts yom Allocortex auf den Isocortex entsteht der Eindruck einer starken Reduktion des Allocortex, die beim Menschen besonders ausgepragt zu sein scheint. Durch Messungen und allometrische Vergleiche laBt sich a ber zeigen, daB diese Reduktion nur fUr die Zentren des olfactorischen Systems wirklich zutrifft, nicht hingegen fUr die Strukturen des limbischen Systems, die absolut deutlich groBer werden und hohere Differenzierungsgrade erreichen. Das relative ZUrUck­ treten auch dieser Strukturen ist eine Folge der sehr viel starkeren VergroBerung des Isocortex. Die beim Menschen besonders starke VergroBerung des Isocortex ist sicherlich eine der wesentlichsten Voraussetzungen fUr die Menschwerdung. Diese beruht nicht zuletzt auf der Moglichkeit, Erfahrungen aus dem individuellen Leben durch Sprache, Schrift und neuerdings auch durch technische Hilfsmittel weiterzugeben und zu kumulieren. Fur das Sammeln von Erfahrungen, fiir Lern-und Gedachtnis­ vorgange scheint aber gerade der Allocortex, insbesondere das limbische System, von groBter Bedeutung zu sein, und Storungen in diesem System versagen selbst dem groBen und intakten Isocortex eine adaquate Wirkungsmoglichkeit.

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Stand: 07.04.2017
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Evolution
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Diese ungewöhnliche Einführung in die Evolutionsbiologie vermittelt in sehr verständlicher Form einen Überblick über die Grundlagen dieser Disziplin. Nicht Fossilien und Erdgeschichte stehen hier im Mittelpunkt, sondern die Prozesse und Mechanismen der Evolution und der konzeptionelle Rahmen, in dem man sie heute erklärt. Die Herausgeber Hynek Burda und Sabine Begall haben die Inhalte angepasst an hiesige Curricula und für die deutsche Ausgabe mit zahlreichen didaktischen Elementen angereichert.

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Stand: 19.04.2017
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Quasi-Evolution bei Maschinen am Beispiel der L...
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Autor: Pucher, Erich:Titel: Quasi-Evolution bei Maschinen am Beispiel der Lokomotivgeschichte, ueber erstaunliche Parallenen zwischen dem rechnischen Fortschritt und der Phylogenese in der NaturVerlag: Eigenverlag,Jahr: 1111.Katalog: 01999 / gering bestaub

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Stand: 05.04.2017
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Enzyklopädie der Psychologie / Themenbereich C:...
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Im ersten Kapitel des Bandes werden Theorien und aktuelle Probleme der Emotionspsychologie dargestellt. Darauf aufbauend gehen die drei folgenden Kapitel auf die Phylogenese und Ontogenese der Emotionen ein. Bedeutung wird dabei vor allem auch der Funktion von Emotionen und der Emotionalität bei alten Personen beigemessen. Daran schließen sich drei Kapitel zu den Komponenten der Emotion an: Emotion und Kognition, Ausdruck von Emotionen, Emotionen im sozialen Verhalten. Schließlich werden noch differentielle Aspekte der Emotionen behandelt: Persönlichkeit und Emotion, Bewältigung von Emotionen, Psychodynamik der Emotionsstörungen sowie Emotion und Gesundheit.

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Stand: 07.04.2017
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Eickhoff, Friedrich-Wilhelm: Primäre Identifizi...
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Ausgewählte Schriften zu psychoanalytischen Themen 1976 bis 2008 Beihefte zum Jahrbuch der Psychoanalyse

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Stand: 12.03.2017
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Beweltigung
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Unsere Ontogenese gleicht unserer Phylogenese - zumindest in mancherlei Hinsicht: Wir werden geboren - hilflos und nackt - und entwickeln Sprache, Motorik, Hilfsmittel, um Gemeinschaft zu schließen und unser Überleben zu sichern. Sobald das Überleben als ungefährdet gilt, richten wir unsere Bestrebungen auf eine Verbesserung unseres Lebens. Zugleich entsteht Zeit: Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Hinterfragen, aber auch Zeit zum Zeitvertreib. Wir benötigen nicht mehr all unsere Zeit für die Absicherung unseres Lebens und entwickeln die Idee von Glückseligkeit, von Zufriedenheit, von Sinn. Technisierung und Globalisierung helfen Zeit und Geld einzusparen, die ihrerseits wiederum in mehr Lebenssinn investiert werden können. Dabei nehmen wir eine Verselbstständigung der von uns geschaffenen Institutionen in Kauf und schränken unsere Freiheiten ein. Gleichsam entsteht durch eben jene Institutionen, welche in höchst automatisierter Weise große Teile unseres (Zusammen-)Lebens regeln, mehr Zeit - die wir für mehr individuelle Freiheit zu nutzen versuchen. Diese schränken wir jedoch selbst ein, indem wir an unzeitgemäßen Traditionen und Glaubenssätzen klammern, welche uns unsere so sehr ersehnten Konstanten bereitstellen. Trifft Tradiertes auf Innovation oder Glauben auf Wissenschaft, treten nicht gerade selten Ungereimtheiten zutage. Manch ein Widerspruch, manch ein Zwiespalt begegnet uns, wenn wir uns in der Welt umblicken, aber auch in uns selbst hineinschauen. Kunst ist ein Weg, diese Innerungen zu äußern. Kunst muss nicht schön, nicht klug, nicht sinnvoll sein. Doch immer dient Kunst dem Nach-außen-Krempeln von Gedanken und Gefühlen. Und nicht selten versucht sie dabei einen Beitrag zu leisten, unser ach so widerspruchsvolles Leben zu beWELTigen.

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Stand: 19.04.2017
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Die Entwicklung sozialer Wirklichkeit
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Mit seiner historisch-genetischen Theorie der Kultur hat Günter Dux die Erforschung der Wechselbeziehungen zwischen Ontogenese, Phylogenese und Evolution der Kultur einen großen Schritt vorangebracht. Seine Rekonstruktion des Bildungsprozesses von Kultur und Gesellschaft macht den Übergang von der Natur- in die Kulturgeschichte verständlich, ohne eine in der Natur selbst schon gelegene Geistigkeit vorauszusetzen. Die Autoren dieses Bandes nehmen die Anregungen aus Dux Werk kritisch und produktiv auf.

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Stand: 17.02.2017
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Entwicklung des Parameters „Erzählerpräsenz´´ i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,3, Universität Hamburg (Institut für Slavistik), Veranstaltung: Entwicklung der Narrativität in der russischen Prosa, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hypothese, die am Anfang dieses Seminars gestellt wurde, lautete: älteres Erzählen ist strukturell einfacher und entspricht somit einem narrativen Basis-Modus. Dieser wiederum kann mit folgenden Merkmalen charakterisiert werden: linear-chronologischer Aufbau, ein klares, autorisiertes Wertsystem, eine einfache, hierarchisch geordnete Perspektivik und markante Redegrenzen zwischen Erzählerrede und direkter Rede. Im Laufe des Seminars wurden an ausgewählten Texten, die aus verschiedenen Epochen und stilistischen Formationen stammen, insgesamt sieben Parameter untersucht, und zwar: Wertung, Perspektive , Redewiedergabe (direkte Rede), Fabel Sujet, Grad der Metaphorisierung (Fiktivität bzw. Repräsentativität), Erzählerpräsenz und metanarrative, metadiskursive Elemente. Was die Erzählerpräsenz betrifft, wird im folgenden eine Hypothese gestellt, die sich auf Lichačevs Unterteilung aller Stile in die zwei Typen Primärstile und Sekundärstile stützt. Des weiteren werden anhand der Abhandlung Ansatz einer Erzähltypologie (Narratologische Begrifflichkeit) von Robert Hodel theoretische Grundlagen für die Untersuchung des Parameters Erzählerpräsenz erläutert, der dann an ausgewählten Texten durchgeführt wird. Zum Schluß werden die Ergebnisse mit der am Anfang gestellten Hypothese konfrontiert. In Hinsicht auf stilistische Formationen und Kunstrichtungen unterscheidet Dmitri S. Lichačev die sog. primären Stile von den sekundären. Die beiden Stilarten (Stiltypen) charakterisiert er folgendermaßen: Ein die `Wirklichkeit erschließender` Stil ist vorzugsweise der in sich geschlossene, konzeptionelle, größte Einfachheit anstrebende Primärstil. Auf den Primärstil folgt der mehr dekorative, weniger ideologieintensive und im Grunde irrationale Sekundärstil. Der Literaturwissenschaftler stellt ebenfalls fest, dass die Entwicklung eines jeden Stils, primären und sekundären, vom Einfachen zum Komplizierten erfolgt, dass sich diese Entwicklung besonders deutlich in den jeweiligen Verbindungen von primärem und sekundärem Stil abzeichnet. Der Sekundärstil als Gesamtkomplex ist bedeutend komplizierter als der Primärstil. Die Ontogenese bildet mit der Phylogenese eine Einheit. Zu den primären Stilen zählt Lichačev die Romanik, die Renaissance und den Klassizismus, zu den sekundären: die Gotik, das Barock und die Romantik. [...]

Anbieter: Thalia.de
Stand: 19.04.2017
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