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Allocortex
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In der menschlichen Hirnrinde uberwiegt bei weitem der Isocortex, wahrend der Allocortex ein vergleichweise kleines Gebiet einnimmt. Dies ist nicht bei allen Saugern so, sondern bei den niederen Insectivoren nimmt der Allocortex den weit­ aus groBeren Teil der Oberflache des Endhirns ein, wahrend der Isocortex auf einen kleinen Bezirk der dorsalen Konvexitat begrenzt ist. In der aufsteigenden Primatenreihe vergroBert sich der Isocortex zunehmend, wobei er den Allocortex mehr und mehr auf einen urn Balken und Hilus der Hemispharen gelegenen Ring zurUckdrangt. Durch die in der Phylogenese auftretende Verlagerung des Schwer­ punkts yom Allocortex auf den Isocortex entsteht der Eindruck einer starken Reduktion des Allocortex, die beim Menschen besonders ausgepragt zu sein scheint. Durch Messungen und allometrische Vergleiche laBt sich a ber zeigen, daB diese Reduktion nur fUr die Zentren des olfactorischen Systems wirklich zutrifft, nicht hingegen fUr die Strukturen des limbischen Systems, die absolut deutlich groBer werden und hohere Differenzierungsgrade erreichen. Das relative ZUrUck­ treten auch dieser Strukturen ist eine Folge der sehr viel starkeren VergroBerung des Isocortex. Die beim Menschen besonders starke VergroBerung des Isocortex ist sicherlich eine der wesentlichsten Voraussetzungen fUr die Menschwerdung. Diese beruht nicht zuletzt auf der Moglichkeit, Erfahrungen aus dem individuellen Leben durch Sprache, Schrift und neuerdings auch durch technische Hilfsmittel weiterzugeben und zu kumulieren. Fur das Sammeln von Erfahrungen, fiir Lern-und Gedachtnis­ vorgange scheint aber gerade der Allocortex, insbesondere das limbische System, von groBter Bedeutung zu sein, und Storungen in diesem System versagen selbst dem groBen und intakten Isocortex eine adaquate Wirkungsmoglichkeit.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 08.01.2017
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Die Entwicklung sozialer Wirklichkeit
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Mit seiner historisch-genetischen Theorie der Kultur hat Günter Dux die Erforschung der Wechselbeziehungen zwischen Ontogenese, Phylogenese und Evolution der Kultur einen großen Schritt vorangebracht. Seine Rekonstruktion des Bildungsprozesses von Kultur und Gesellschaft macht den Übergang von der Natur- in die Kulturgeschichte verständlich, ohne eine in der Natur selbst schon gelegene Geistigkeit vorauszusetzen. Die Autoren dieses Bandes nehmen die Anregungen aus Dux Werk kritisch und produktiv auf.

Anbieter: buch.de
Stand: 19.12.2016
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Götter - Gene - Genesis - Die Biologie der Reli...
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Ist Gott in den Genen zu finden? Ist Religion göttlichen Ursprungs - oder doch ein natürliches, also biologisches Phänomen? Und wenn Religion in unserer Biologie angelegt ist, wie und warum ist sie entstanden? Wie sehen ihre Anfänge aus, die ja sehr einfach gewesen sein müssen - Religion im Einzellerstadium sozusagen! Wie entwickelte sie sich dann weiter, und lassen sich in dieser Entwicklung, wie bei der biologischen Evolution, Gesetzmäßigkeiten feststellen? Anders ausgedrückt: Gibt es eine Biologie der Religionen beziehungsweise eine Biologie der Religionsentstehung? Dieses Buch unternimmt erstmalig den Versuch einer umfassenden Antwort auf diese Fragen. Die Autoren - Experten aus Biologie, Paläontologie, Psychologie, Religionswissenschaft und Theologie - entwerfen auf der Basis fächerübergreifender wissenschaftlicher Befunde ein Modell der Religionsentstehung, das das Aufkommen religiöser Verhaltensweisen schlüssig aus dem natürlichen Verhaltensrepertoire des Menschen erklärt. So wird die menschheitsgeschichtliche Entwicklung von Religiosität plausibel und nachvollziehbar. Wer wissen will, wie Religion entstanden ist, wird in diesem breiten und sachkundigen Überblick die Antwort finden. _____ Die Götter fielen nicht vom Himmel - die biologischen Grundlagen der Religionsentstehung Religion ist ein universal verbreitetes Phänomen, und überall auf der Welt prägen religiöse Überzeugungen politisches und g esellschaftliches Handeln. Viele Menschen wollen verstehen, warum Religion trotz aller rationalen Kritik fortbesteht, und fragen deshalb auch nach ihren Anfängen und ihrer Entwicklung in der Menschheitsgeschichte. Götter - Gene - Genesis ist der ehrgeizige Versuch dreier interdisziplinär arbeitender Autoren, den Ursprung von Religion schlüssig und nachvollziehbar zu erklären. Ihr Buch verfolgt insofern einen originellen Ansatz, als es den aktuellen kognitionswissenschaftlichen und evolutionär-psychologischen Entwürfen zur Erklärung der Religionsentstehung eine ganz bewusst verhaltensorientierte Perspektive entgegensetzt: Religiöses Verhalten wird konsequent verhaltenswissenschaftlich - ethologisch, biologisch, psychologisch - erklärt. Entscheidende Faktoren für die frühe Entwicklung von Religiosität sind Territorialverhalten und Gefahrenabwehr, innerartliche Aggression und Ritualisierung, Angstbewältigung und Konfliktlösung sowie die kulturelle Evolution als Fortsetzung der biologischen Evolution. Mit der konsequenten Herausarbeitung der biologischen Grundlagen bietet das Buch einen Überblick zur Religionsentstehung, der sehr viel bodenständiger und oft auch im Wortsinne anschaulicher ist als manch andere, spekulative Entstehungsszenarien. Die Lektüre des Buches vermittelt dem Leser fundierte Kenntnisse über die Erscheinungsformen und Geschichte religiösen Verhaltens - und liefert so einen wichtigen Beitrag für die heute oft so emotional geführte Deba tte zu Glaubensfragen. Ina Wunn ist Professorin für Religionswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover. Patrick Urban arbeitet an der Fakultät für Biologie der Universität Bielefeld zu Taxonomie und Phylogenese und lehrt am Biologiezentrum Bustedt Zoologie, Ökologie und Umweltschutz. Constantin Klein ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für Religionspädagogik und für Religionswissenschaft in der Abteilung Theologie der Universität Bielefeld. Ina Wunn ist Professorin für Religionswissenschaft an der Leibniz Universität Hannover. Ihre Forschungsschwerpunkte sind der Ursprung von Religion, naturwissenschaftliche Ansätze in den Geisteswissenschaften sowie Religionsethologie und vorgeschichtliche Religionen. Sie studierte Biologie und Geowissenschaften an der Philipps-Universität Marburg und promovierte dort in Paläontologie. Nach einem mehrjährigen Afrikaaufenthalt studierte sie Religionswissenschaft und Philosophie und schloss diese Studien 1999 mit der Promotion ab. Nach der Habilitation lehrte sie zunächst an der Universität Bielefeld, ehe sie einem Ruf nach Hannover folgte. Patrick Urban arbeitet an der Fakultät für Biologie der Universität Bielefeld. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Evolution und Phylogenese von Amphibia und Sauropsida, insbesondere Systematik, Taxonomie und Toxikologie der Viperidae sowie Humanphylogenese und Evolution von Kultur und Religion. Des Weiteren lehrt er Zoologie, Ök ologie und Umweltschutz am Biologiezentrum Bustedt. Er studierte Biologie an der Georg-August-Universität Göttingen sowie Biologie und Religionswissenschaft an der

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 10.01.2017
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Entwicklung des Parameters „Erzählerpräsenz´´ i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,3, Universität Hamburg (Institut für Slavistik), Veranstaltung: Entwicklung der Narrativität in der russischen Prosa, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hypothese, die am Anfang dieses Seminars gestellt wurde, lautete: älteres Erzählen ist strukturell einfacher und entspricht somit einem narrativen Basis-Modus. Dieser wiederum kann mit folgenden Merkmalen charakterisiert werden: linear-chronologischer Aufbau, ein klares, autorisiertes Wertsystem, eine einfache, hierarchisch geordnete Perspektivik und markante Redegrenzen zwischen Erzählerrede und direkter Rede. Im Laufe des Seminars wurden an ausgewählten Texten, die aus verschiedenen Epochen und stilistischen Formationen stammen, insgesamt sieben Parameter untersucht, und zwar: Wertung, Perspektive , Redewiedergabe (direkte Rede), Fabel Sujet, Grad der Metaphorisierung (Fiktivität bzw. Repräsentativität), Erzählerpräsenz und metanarrative, metadiskursive Elemente. Was die Erzählerpräsenz betrifft, wird im folgenden eine Hypothese gestellt, die sich auf Lichačevs Unterteilung aller Stile in die zwei Typen Primärstile und Sekundärstile stützt. Des weiteren werden anhand der Abhandlung Ansatz einer Erzähltypologie (Narratologische Begrifflichkeit) von Robert Hodel theoretische Grundlagen für die Untersuchung des Parameters Erzählerpräsenz erläutert, der dann an ausgewählten Texten durchgeführt wird. Zum Schluß werden die Ergebnisse mit der am Anfang gestellten Hypothese konfrontiert. In Hinsicht auf stilistische Formationen und Kunstrichtungen unterscheidet Dmitri S. Lichačev die sog. primären Stile von den sekundären. Die beiden Stilarten (Stiltypen) charakterisiert er folgendermaßen: Ein die `Wirklichkeit erschließender` Stil ist vorzugsweise der in sich geschlossene, konzeptionelle, größte Einfachheit anstrebende Primärstil. Auf den Primärstil folgt der mehr dekorative, weniger ideologieintensive und im Grunde irrationale Sekundärstil. Der Literaturwissenschaftler stellt ebenfalls fest, dass die Entwicklung eines jeden Stils, primären und sekundären, vom Einfachen zum Komplizierten erfolgt, dass sich diese Entwicklung besonders deutlich in den jeweiligen Verbindungen von primärem und sekundärem Stil abzeichnet. Der Sekundärstil als Gesamtkomplex ist bedeutend komplizierter als der Primärstil. Die Ontogenese bildet mit der Phylogenese eine Einheit. Zu den primären Stilen zählt Lichačev die Romanik, die Renaissance und den Klassizismus, zu den sekundären: die Gotik, das Barock und die Romantik. [...]

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Stand: 21.01.2017
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Die Nackengabel von Zerynthia (Thais) polyxena ...
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Die Nackengabel von Zerynthia (Thais) polyxena Schiff. und die Phylogenese des Osmateriums:Eine anatomische Studie zur Urform der Lepidopterenlarve. 1926. Auflage Max Wegener

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 09.12.2016
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Marcel Nakoinz: Embodied thoughts
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Die Ontogenese des Menschen als Grundlage Seines Denkens in Abgrenzung zur Sprache

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Stand: 06.11.2016
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Erkenntnis der Evolution
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Essay aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Evolution steht im umfassenden Sinn für Entwicklung. Hierunter werden in der Biologie allerdings zwei unterschiedliche Bedeutungen gefasst: Zum einen die individuelle Entfaltung eines Organismus von der befruchteten Eizelle bis zu seinem Tod (Ontogenese), zum anderen der historische Vorgang, der zur Ausbildung einzelner Organismenarten führt (Phylogenese). Wird von dem Begriff Evolution gesprochen, so wird hierunter grundsätzlich die zweite Bedeutung, also die Veränderung der Arten im Laufe der Zeit, verstanden. Die Phylogenese dient in erster Linie der Schaffung immer neuer genetischer Informationsprogramme, im Sinne der Weiterentwicklung einer Organismenart. Die Abstammungslehre hat sich im Laufe der Zeit zur Aufgabe gemacht folgende Fragen zu beantworten: 1. Gab es eine Veränderung der einzelnen Organismen seit der Entstehung des Lebens auf der Erde? Gab es also eine Transformation der Arten? 2. Wie verlief diese Transformation im allgemeinen und in den Stammesreihen einzelner Arten im besonderen? 3. Was sind die Triebkräfte der Evolution?1 Mit diesen oder ähnlichen Fragestellungen beschäftigten sich Forscher bereits in der Antike. Die Biologie in ihrer heutigen Ausprägung allerdings entstammt im wesentlichen dem abendländischen Kulturraum, mit Ursprung im griechischen Altertum. Einen direkten Einfluss auf die Entwicklung der Biologie haben die alten indischen, ostasiatischen oder orientalischen Hochkulturen demnach nicht ausgeübt. Sie nahmen erst seit der letzten Jahrhundertwende aktiv an der Erforschung des Lebens teil.2

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Stand: 06.01.2017
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Die Dämmerung eines neuen interkulturellen Para...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, , Veranstaltung: Interkulturelles Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gewahrwerden der transkulturellen Bewußtseinsdimension hat einen wohltuenden und lindernden Einfluß auf die Last und Bedingtheit, die mit der kulturellen Programmierung einhergeht. Sie kann die menschliche Autonomie und Freiheit wiederherstellen, denn nachdem die kulturelle Konditionierung ihren Sinn in der Entwicklung der Individuen und der Gattung (Ontogenese und Phylogenese) erfüllt hat, kann sie mit ihren unentrinnbaren und schwer steuerbaren Prozessen zum Ballast und zur Last werden. Allein die transkulturelle Intelligenz der transkulturellen oder metamentalen (oder noetischen) Ebene, die transkulturelle Bewußtheit, bietet die Möglichkeit der Relativierung und Beherrschung der Kultur im Inneren und im Äußeren. Der Schlüssel zur Meisterung des Interkulturellen liegt im Transkulturellen. In der pädagogischen Praxis sollte daher das kulturelle Bewußtheitstraining nicht nur das Interkulturelle, sondern auch das Transkulturelle miteinschließen. Diese Schwelle der Transkulturellen gilt es im dritten Millennium zu überschreiten, denn es bietet dem Menschen die Option einer nachhaltigen kulturellen Beherrschung und Freiheit, die von Anfang an in ihm angelegt waren. Nun ist seine Zeit gekommen. Diesen die Interkulturalität ebenso ergänzenden Sachverhalt, der diese ebensowenig invalidiert, wie das Quantenparadigma das Newtonwsche Paradigma invalidiert, sondern neu kontextualisiert habe ich in vielen Schriften erklärt, modelliert und visualisiert.

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Stand: 19.12.2016
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Eickhoff, Friedrich-Wilhelm: Primäre Identifizi...
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Ausgewählte Schriften zu psychoanalytischen Themen 1976 bis 2008 Beihefte zum Jahrbuch der Psychoanalyse

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Stand: 15.01.2017
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Phylogenese und Funktionen von Spinnennetzen
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Phylogenese und Funktionen von Spinnennetzen:Welche Rolle spielt das Radnetz? Sonja Keupp

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 09.12.2016
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Beweltigung
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Unsere Ontogenese gleicht unserer Phylogenese - zumindest in mancherlei Hinsicht: Wir werden geboren - hilflos und nackt - und entwickeln Sprache, Motorik, Hilfsmittel, um Gemeinschaft zu schließen und unser Überleben zu sichern. Sobald das Überleben als ungefährdet gilt, richten wir unsere Bestrebungen auf eine Verbesserung unseres Lebens. Zugleich entsteht Zeit: Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Hinterfragen, aber auch Zeit zum Zeitvertreib. Wir benötigen nicht mehr all unsere Zeit für die Absicherung unseres Lebens und entwickeln die Idee von Glückseligkeit, von Zufriedenheit, von Sinn. Technisierung und Globalisierung helfen Zeit und Geld einzusparen, die ihrerseits wiederum in mehr Lebenssinn investiert werden können. Dabei nehmen wir eine Verselbstständigung der von uns geschaffenen Institutionen in Kauf und schränken unsere Freiheiten ein. Gleichsam entsteht durch eben jene Institutionen, welche in höchst automatisierter Weise große Teile unseres (Zusammen-)Lebens regeln, mehr Zeit - die wir für mehr individuelle Freiheit zu nutzen versuchen. Diese schränken wir jedoch selbst ein, indem wir an unzeitgemäßen Traditionen und Glaubenssätzen klammern, welche uns unsere so sehr ersehnten Konstanten bereitstellen. Trifft Tradiertes auf Innovation oder Glauben auf Wissenschaft, treten nicht gerade selten Ungereimtheiten zutage. Manch ein Widerspruch, manch ein Zwiespalt begegnet uns, wenn wir uns in der Welt umblicken, aber auch in uns selbst hineinschauen. Kunst ist ein Weg, diese Innerungen zu äußern. Kunst muss nicht schön, nicht klug, nicht sinnvoll sein. Doch immer dient Kunst dem Nach-außen-Krempeln von Gedanken und Gefühlen. Und nicht selten versucht sie dabei einen Beitrag zu leisten, unser ach so widerspruchsvolles Leben zu beWELTigen.

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Stand: 12.12.2016
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Adaptiogenese und Phylogenese
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Adaptiogenese und Phylogenese:Zur Analyse der Anpassungserscheinungen und Ihrer Entstehung. 1926. Auflage Albert Eide Parr

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